Bank der Begegnungen „Ein Platz für Zwei“

Einrichtung: AWO Marie-Juchacz-Zentrum Ideengeber/Team: Sabrina Kierspe
Kategorie: Gerechtigkeit

Ein Platz den man aufsuchen kann: Überdacht und doch frei zugänglich, umgeben von Natur und dem Zwitschern der Vögel. „Ein Platz für Zwei“ bietet unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen einen Ort der Begegnungen.

Gebaut werden sollen zwei überdachte Bänke, die zum Verweilen einladen und gegen die Isolation wirken sollen. Die Bank der Begegnung wurde von einer Künstlerin entworfen und besteht aus je einem halben Gartenhaus, was so gestaltet wird, dass zwei Menschen unter Einhaltung des Mindestabstands in Kontakt gehen können.

Egal ob für zwei Fremde oder auch für Bekannte. Diese Bank ermöglicht es, wieder Kontakte zu knüpfen und das hinter einer Plexiglasscheibe, die auch nach der Coronapandemie weiter genutzt werden kann.

Im Innenraum der beiden Bänke wird je ein Kunstwerk mit Senior*innen und Bürger*innen aus Chorweiler gestaltet und fest montiert. Dies geschieht unter der Leitung der Sozialarbeiterin und angehenden Kunsttherapeutin Frau Kierspe, welche für das Marie-Juchacz-Zentrum tätig ist..

Um auch der Natur einen neuen Lebensraum zu bieten, werden an der Bank der Begegnungen auch Wildblumen angepflanzt, welche auch als Nahrungsquellen für Insekten dienen und damit dem Artensterben entgegenwirken sollen. Urban Gardening mal ganz anders.

Eine der zwei Bänke soll im Innenhof des Marie-Juchacz-Zentrums aufgebaut werden. Die andere wird im Olof-Palme-Park „ausgewildert“ werden. So können nicht nur die Bewohner*innen und Angehörigen die Bank der Begegnungen nutzen, sondern auch aller Bürger*innen profitieren von diesem besonderen Angebot. Ein tolles Ausflugsziel für klein und groß!