Ein Maibaum für die Ewigkeit

Einrichtung: AWO Seniorenzentrum Saaler Mühle Ideengeber/Team: Astrid Reychler
Kategorie: Gerechtigkeit

Jedes Jahr wird Ende April ein Maibaum angeschafft, er bleibt zwei bis vier Wochen stehen … und dann?

Wir möchten unseren Maibaum anschließend trocknen und beim Oktoberfest in einem Wettkampf den Baumstamm zersägen. Dabei werden dann die Holzscheiben gesägt, die wir für unser Palliativ-Konzept benötigen. Diese werden bisher separat gekauft. Auch könnte man aus einigen Holzscheiben Gestecke basteln, die dann auf dem hauseigenen Weihnachtsbasar  verkauft werden könnten. Der Maibaum wäre somit ein Objekt, das man fast das ganze Jahr nutzen kann und das sich im besten Fall finanziell selbst trägt. Somit wären die Umwelt und viele Ressourcen geschont, Geld gespart und viele Betreuungsangebote durchführbar.

Liebe Frau Reychler, herzlichen Dank für Ihren tollen Vorschlag. Er zeigt, dass man viel erreichen kann, indem man Dinge, die man sowieso schon da hat, wiederverwendet. Sicherlich auch für unsere anderen Einrichtungen interessant, wir werden die Idee gerne weiterverbreiten.

Barbara Sowinski-Dizayee, Geschäftsführerin AWO GesA